Romy Weira, KI-KreatorinDr. Robby Schlund
Romy & RobbyRomy Weira · Dr. Robby Schlund
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FIT FOR MANAGEMENT · PROLOG

🌿 Ayurveda-Tipp für ruhigen Schlaf

Ein Mann und eine Frau sitzen entspannt mit geschlossenen Augen im Grünen am Wasser, im warmen Abendlicht.
Ein Gedanke aus dem Praxisalltag.

Viele Menschen versuchen abends „abzuschalten“ –
aber der Körper braucht zuerst Wärme und Ruhe.

Im Ayurveda gilt:
Zu viel innere Unruhe, Bildschirmzeit und spätes Essen erhöhen das sogenannte Vata-Prinzip.

Typische Folgen:

Oft helfen bereits kleine Dinge:

✨ warme Getränke am Abend
✨ feste Schlafzeiten
✨ weniger Bildschirmlicht
✨ keine schweren Mahlzeiten spät nachts

Nicht alles braucht sofort Medikamente.
Manchmal braucht der Körper zuerst wieder Rhythmus.

🩺 Ein Gedanke aus dem Praxisalltag

Kleiner Impuls für heute

Eine ruhige letzte Stunde. Dimme am Abend das Licht und lege Bildschirmgeräte beiseite. Nutze die Zeit für etwas Ruhiges, das Dir angenehm ist. [1]

Ein vertrautes Ritual. Wenn Du magst, trinke etwas angenehm Warmes und Koffeinfreies. Vermeide schwere, große Mahlzeiten kurz vor dem Schlafengehen und halte möglichst regelmäßige Schlafzeiten ein. [1]

Manchmal braucht der Körper zuerst wieder Rhythmus.

Zur Einordnung: Vata ist ein traditionelles ayurvedisches Erklärungsmodell, keine wissenschaftlich bestätigte Ursache dieser Schlafbeschwerden. Die Empfehlungen zu Licht, Mahlzeiten und Schlafzeiten lassen sich unabhängig davon durch die Schlafhygiene begründen; die Quellen belegen keinen besonderen schlaffördernden Effekt warmer Getränke. Anhaltende Schlafprobleme sollten ärztlich abgeklärt werden.

Quellen und Hintergrund

Ergänzende Hintergrundquellen zur Webfassung.

  1. National Heart, Lung, and Blood Institute (NIH): Sleep Deprivation and Deficiency – Healthy Sleep Habits. Zu regelmäßigen Schlafzeiten, ruhiger Abendgestaltung, Licht, Koffein und späten Mahlzeiten.
  2. National Center for Complementary and Integrative Health (NIH): Ayurvedic Medicine: In Depth. Zur Einordnung des traditionellen Medizinsystems und zu den Grenzen der wissenschaftlichen Evidenz; kein Nachweis der genannten Vata-Zusammenhänge.
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